Mini GmbH - Businessplan - Geschäftsidee

28. Oktober 2010

Konzern

Abgelegt unter: Lexikon — Tags: — JG @ 17:05

Unter einem Konzern versteht man den Zusammenschluss mehrerer rechtlich und wirtschaftlich selbstständiger Unternehmen unter einer einheitlichen Leitung. Organisatorisch besteht der Konzern aus einer Muttergesellschaft und nachgelagerten Tochterunternehmen. Die gesetzliche Grundlage zum Begriff Konzern ist in § 18 Aktiengesetz geregelt.

Konzerne können nach der Struktur bzw. dem Aufbau in den vertikalen Konzern, den horizontalen Konzern und den lateralen Konzern unterschieden werden. Ein vertikaler Konzern ist dadurch gekennzeichnet, dass dieser verschiedene Stufen einer Wertschöpfungskette für ein Produkt oder eine Dienstleistung selbst durchführen und demnach ein umfassendes Spektrum der Leistungserstellung intern umsetzen kann.
Der horizontale Konzern stellt eine gesellschaftsrechtliche Konstruktion eines Unternehmens dar, welches auf gleicher Produktionsstufe agiert. Demzufolge bieten horizontale Konzerne ein breites Spektrum an verschiedenen Produktvarianten, für die für vor- oder nachgelagerte Produktionsstufen Zulieferer eingesetzt werden, an. Ziel eines horizontalen Konzerns ist, im Rahmen der Umsetzung der Geschäftsaufgabe, die Verdrängung der Konkurrenz idealerweise durch eine Monopolstellung. Der laterale Konzern zeichnet sich als sogenannter Mischkonzern aus, der in unterschiedlichsten Bereichen tätig ist.

Die Motive zur Gründung von Konzernen liegen in der Umsetzung von verschiedenen Diversifikations- und Expansionsstrategien, der Schaffung von Intransparenz hinsichtlich der Organisationsstrukturen, und der Wahrnehmung etwaiger bilanzieller und steuerrechtlicher Vorteile.

25. Oktober 2010

Kapitalwertmethode

Abgelegt unter: Lexikon — Tags: — JG @ 16:35

Die Kapitalwertmethode stellt ein Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung dar, welches den Kapitalwert eines Investitionsobjektes durch Diskontierung der Summe aller Ein- und Auszahlungen mit einem festen Kalkulationszinsfuß ermittelt. Im Falle des Vorliegens von einem positiven Kapitalwertes ist das Investitionsobjekt absolut vorteilhaft. Die Relative Vorteilhaftigkeit richtet sich nach dem höchsten Kapitalwert beim Vergleich mehrerer Projekte bzw. Objekte.

Mit der Kapitalwertmethode ist es demnach möglich ein Investitionsobjekt hinsichtlich der Vorteilhaftigkeit zu beurteilen und den günstigsten Ersatzzeitpunkt von einem Investitionsobjekt zu bestimmen. Fallen während der Gesamtnutzungsdauer eines Investitionsobjektes stets gleiche Zahlungen an, kann der Kapitalwert auch mit der Rentenbarwertmethode ermittelt werden. Die Anwendung der Kapitalwertmethode eignet sich insbesondere für Investitionsentscheidungen die im Zuge der Umsetzung von dem Geschäftsplan bei einer Existenzgründung anfallen.

Vorteilhaft gestaltet sich bei der Anwendung der Kapitalwertmethode der rechnerisch einfache Verfahrensablauf und die leichte Interpretierbarkeit. Die Möglichkeit zinsstrukturkonforme Berechnungen durchzuführen besteht aufgrund der Möglichkeit den Kalkulationszinssatz in jeder Periode anpassen zu können. Ferner besteht ein Vorteil in der Beachtung des zeitlichen Anfalls der Zahlungen aufgrund der dynamischen Rechnung.

19. Oktober 2010

Investitionsstau

Abgelegt unter: Lexikon — Tags: — JG @ 17:01

Als Investitionsstau wird der Zustand bezeichnet indem über einen längeren Zeitraum keine Erweiterungs- und Erhaltungsinvestitionen getätigt werden die allerdings zur Substanzerhaltung bereits im Unternehmen befindlicher Investitionsobjekte oder im Zuge des technischen Fortschritts zwingend notwendig sind.

Zur Substanzerhaltung müssen Investitionen mindestens in Höhe der getätigten Abschreibungen erfolgen. Erfolgen geringere Investitionen oder bleiben diese komplett aus, spricht man von dem Investitionsstau. Ein Investitionsstau auf gesamtwirtschaftlicher Ebene ist gegeben wenn es möglich ist administrierte Preise unterhalb der Marktpreise festzulegen. Die Folgen von einem Investitionsstau müssen jedem Gründer im Zuge der Existenzgründung bekannt sein um frühzeitig entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten zu können.

Infolge dessen erfolgen eine Verringerung der Auslastung der Kapazitäten bei der Herstellung und die Investition in diese Anlagen. Um dem Investitionsstau zu entgegnen können konjunkturfördernde Wachstumsprogramme dienen.

Die Artikel im September 2010

Abgelegt unter: Allgemein — JG @ 16:58

Ein Formkaufmann stellt eine Rechtsform gem. § 6 HGB dar. Als Formkaufmann gelten Handelsgesellschaften mit eigener Rechtspersönlichkeit wie bspw. die Aktiengesellschaft (AG), die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)  und die eingetragene Genossenschaft (eG). Wie die Rechtsform von dem Formkaufmann zustandekommt, erklärt der Artikel zum Formkaufmann in kompakter Form.

Alle Kosten die im Zuge der betrieblichen Leistungserstellung entstehen und sich nicht eindeutig Leistungseinheiten oder Produkten zuordnen lassen, stellen Gemeinkosten dar. Beispiele für Gemeinkosten sind Mietkosten und Verwaltungskosten. Welche verschiedenen Formen zu unterscheiden sind beleuchtet der Artikel zu den Gemeinkosten in anschaulicher Form.

Das Gesellschaftsrecht beinhaltet alle gesetzlichen Regelungen die privatrechtliche Personenvereinigungen betreffen, die zur gemeinsamen Erreichung eines definierten Zwecks, errichtet werden. Neben dem einem jeweiligen Land zugrundeliegenden Gesellschaftsrecht gilt auch das gemeinsame Gesellschaftsrecht der EU-Mitgliedsstaaten in diesem Land. Wie eine Gesellschaft im Gesellschaftsrecht definiert wird zeigt der Artikel zum Gesellschaftsrecht auf.

Als Großunternehmen werden Unternehmen bezeichnet, die bestimmte Grenzen hinsichtlich der Zahl der Beschäftigten, Umsatzerlösen oder Bilanzsummen überschreiten. Großunternehmen werden auch als Konzerne bezeichnet. Die quantitativen und qualitativen Anforderungen an Großunternehmen beinhaltet der Beitrag zu Großunternehmen und gibt Gründern einen verständlichen Einblick in diese Rechtsform.

Das Hauptrefinanzierungsinstrument wird als zentrales geldpolitisches Instrument von der europäischen Zentralbank als sogenanntes Offenmarktgeschäft eingesetzt. Dabei erfolgt ein Tausch von zeitlich begrenzten Sicherheiten, die in Form von Wertpapieren von Geschäftsbanken gestellt werden, in Zentralbankgeld.Wie der Geld- und Kapitalmarkt über das Hauptrefinanzierungsgeschäft gesteuert wird, gibt der Artikel zum Hauptrefinanzierungsgeschäft in verständlicher Form wieder.

13. Oktober 2010

Hauptrefinanzierungsinstrument

Abgelegt unter: Lexikon — Tags: — JG @ 12:18

Das Hauptrefinanzierungsinstrument wird als zentrales geldpolitisches Instrument von der europäischen Zentralbank als sogenanntes Offenmarktgeschäft eingesetzt. Dabei erfolgt ein Tausch von zeitlich begrenzten Sicherheiten, die in Form von Wertpapieren von Geschäftsbanken gestellt werden, in Zentralbankgeld. Die Geschäftsbanken haben für die Inanspruchnahme von dem Hauptrefinanzierungsinstrument für die Wertpapierpensionsgeschäfte einen Zinssatz (Hauptrefinanzierungszinssatz) zu zahlen.

Über die Anpassung des Leitzinses ist es der Zentralbank über das Hauptrefinanzierungsinstrument möglich, das Zinsniveau am Geld- und Kapitalmarkt zu steuern. Erhöht die Zentralbank den Hauptrefinanzierungssatz führt dies in der Regel zu einer Erhöhung des Marktzinses. Im Rahmen von dem Hauptrefinanzierungsinstrument bieten die nationalen Zentralbanken wöchentlich den Geschäftsbanken Zentralbankgeld für eine Laufzeit von einer Woche zum entsprechenden Hauptrefinanzierungssatz an. Die kurze Laufzeit der Geschäfte ermöglicht es der Zentralbank in kurzer Frist einen Einfluss auf den Geldmarkt auszuüben. Die Zentralbank ist demzufolge in der Lage über die Leitzinssenkung die Wirtschaft anzukurbeln und die Geschäftsbanken zur zinsgünstigen Vergabe von Krediten für eine Unternehmensgründung bereitzustellen.

Die kurzfristige Geldvergabe erfolgt zur Spitzenrefinanzierungsfazilität und längerfristige Refinanzierungsgeschäfte erlauben die längerfristige Geldvergabe. Je nach wirtschaftlicher Situation führt die Zentralbank im Rahmen von dem Hauptrefinanzierungsgeschäft eine expansive oder restriktive Geldpolitik durch.

30. September 2010

Großunternehmen

Abgelegt unter: Lexikon — Tags: — JG @ 13:11

Als Großunternehmen werden Unternehmen bezeichnet, die bestimmte Grenzen hinsichtlich der Zahl der Beschäftigten, Umsatzerlösen oder Bilanzsummen überschreiten. Großunternehmen werden auch als Konzerne bezeichnet.

Als große Kapitalgesellschaften werden im Sinne von Großunternehmen gem. § 267 HGB die Kapitalgesellschaften bezeichnet, die Aktien emittieren oder wenn für mindestens zwei aufeinanderfolgende Geschäftsjahre eine Bilanzsumme nach Abzug etwaiger Fehlbeträge von mindestens 19.250.000 Euro ausgewiesen, mindestens 38.500.000 Euro Umsatzerlöse erwirtschaftet und durchschnittlich 250 Arbeitnehmer innerhalb eines Jahres beschäftigt wurden. Personengesellschaften wie beispielsweise die Unternehmergesellschaft werden nicht als Großunternehmen bezeichnet.

Je nach Branche werden unabhängig von der handelsrechtlichen Definition unterschiedliche quantitative und qualitative Kriterien an die Vorlage von einem Großunternehmen gestellt. Quantitativ werden in der Regel Unternehmen mit mehr als 500 Arbeitnehmern, einer Bilanzsumme bzw. Jahresumsätze von mindestens 50 Mio. Euro  als Großunternehmen bezeichnet.

Die Bezeichnung als Klein- und mittelständige Unternehmen (KMU) stellt einen Spezialfall von Großunternehmen dar. Qualitativ werden europaweit weniger als 1 % der Wirtschaftseinheiten als Großunternehmen verstanden.

24. September 2010

Gesellschaftsrecht

Abgelegt unter: Lexikon — Tags: — JG @ 11:59

Das Gesellschaftsrecht beinhaltet alle gesetzlichen Regelungen die privatrechtliche Personenvereinigungen betreffen, die zur gemeinsamen Erreichung eines definierten Zwecks, errichtet werden. Neben dem einem jeweiligen Land zugrundeliegenden Gesellschaftsrecht gilt auch das gemeinsame Gesellschaftsrecht der EU-Mitgliedsstaaten in diesem Land.

Auf das Gesellschaftsrecht haben eine Vielzahl an Rechtsquellen wie das HGB, BGB, AktG und die Art. 9 und 14 des Grundgesetzes einen Einfluss. Wie eine Gesellschaft definiert ist, ist in § 705 ff. BGB geregelt. Demzufolge ist eine Gesellschaft dadurch geprägt, dass sich mehrere Personen vertraglich zusammenschließen um einem erlaubten Zweck nachzugehen und diesen nach Kräften fördern.

Das Gesellschaftsrecht definiert eine Gesellschaft die dieser Definition gerecht wird als Gesellschaft im weiteren Sinne. Eine Gesellschaft im engeren Sinne stellen konkrete Personengesellschaften wie die GbR, die OHG und die KG dar und als Gesellschaften im weiteren Sinne werden Vereine und Kapitalgesellschaften wie die Unternehmergesellschaft angesehen. Der rechtliche Bestand einer Gesellschaft im engeren Sinne ist durch die Organisationsstruktur und den Gesellschaftern geprägt.

7. September 2010

Gemeinkosten

Abgelegt unter: Lexikon — Tags: — JG @ 16:36

Alle Kosten die im Zuge der betrieblichen Leistungserstellung entstehen und sich nicht eindeutig Leistungseinheiten oder Produkten zuordnen lassen, stellen Gemeinkosten dar. Beispiele für Gemeinkosten sind Mietkosten und Verwaltungskosten. Das Gegenteil der Gemeinkosten stellen die Einzelkosten dar. Die Gemeinkosten werden innerhalb der Kostenartenrechnung definiert und lassen sich nicht direkt auf die Kostenträger zurechnen. Die Zurechnung erfolgt im Rahmen der Kostenträgerrechnung über Gemeinkostenzuschlagssätze nach dem Verursachungsprinzip.

Es können sowohl primäre und sekundäre als auch echte und unechte Gemeinkosten, die im Rahmen der Erfüllung von einem Geschäftsplan entstehen, unterschieden werden. Als primäre Gemeinkosten werden die Gemeinkosten bezeichnet, die in einer Kostenstelle entstehen und die nicht im Rahmen der betrieblichen Leistungsverrechnung verteilt werden sondern in dieser Kostenstelle bestehen bleiben. Die sekundären Gemeinkosten werden dagegen über die Leistungsverrechnung von den Nebenkostenstellen auf die Hauptkostenstellen umgelegt.

Wesen der echten Gemeinkosten ist das diese nur  indirekt in Form einer Kostenschlüsselung auf die Kostenträger verrechnet werden können. Unechte Gemeinkosten sind dadurch gekennzeichnet, dass diese obwohl eine Einzelkostenverrechnung möglich wäre, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit als Gemeinkosten behandelt werden.

23. August 2010

Der Formkaufmann

Abgelegt unter: Lexikon — Tags: — JG @ 18:12

Ein Formkaufmann stellt eine Rechtsform gem. § 6 HGB dar. Als Formkaufmann gelten Handelsgesellschaften mit eigener Rechtspersönlichkeit wie bspw. die Aktiengesellschaft (AG), die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)  und die eingetragene Genossenschaft (eG). Die Rechtsform des Kaufmanns haben alle Handelsgesellschaften nach § 6 HGB inne, die nicht bereits durch Grundhandelsgewerbe oder Handelsregistereintragung Kaufleute darstellen.

Die Rechtsform des Formkaufmannes erlangt ein Unternehmen mit seiner Entstehung gem. § 6 II HGB unabhängig davon ob auch wirkliche ein Handelsgewerbe betrieben wird. Offene Handelsgesellschaften und Kommanditgesellschaften gelten auch ohne Handelsregistereintrag als Formkaufleute. Im Zuge der Gründung einer Gesellschaft als Formkaufmann kann die Erstellung eines Businessplans zur Beantragung von Fördermitteln oder zinsgünstiger Darlehn notwendig werden. Die Nutzung eines Businessplan Muster kann die Erstellung vereinfachen und beschleunigen.

Stille Gesellschaften die keine Handelsgesellschaft darstellen, Kartelle, Interessengemeinschaften, Konzerne etc., die nicht die Form einer zugelassenen Handelsgesellschaft aufweisen, stellen Nichtformkaufleute dar.

Die veröffentlichten Artikel im August

Abgelegt unter: Allgemein — JG @ 18:08

Im folgenden Artikel soll kurz auf die im August veröffentlichten Artikel eingegangen werden.

Die Betriebsausgabe stellt eine Aufwendung dar, die im Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung entsteht. Was konkret zum betrieblichen Leistungserstellungsprozess gehört sollte bereits im Businessplan definiert werden.Welche Arten von Betriebsausgaben unterschieden werden können und wie diese steuerrechtlich behandelt werden erfahren Interessierte Leser im Artikel “Die Betriebsausgabe“. Als Bruttolohn bezeichnet man den vom Arbeitgeber an einen Arbeitnehmer gezahlten Lohn vor Abzug von Steuern und sonstigen Beiträgen. Der Bezug des Bruttolohns erfolgt in der Regel auf einen Monat. Die Abrechnung des Bruttolohns kann als Jahreslohn, Monatslohn oder Stundenlohn erfolgen. Welche Steuern vom Bruttolohn abzugsfähig sind und welche Einflüsse auf die Höhe der Steuern bestehen zeigt der Artikel “Der Bruttolohn” auf.

DATEV stellt ein Unternehmen dar, welches auf die Erfüllung informationstechnischer Dienstleistungen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer spezialisiert ist. Ursprünglich als Rechenzentrum gegründet bietet es heute Beratungsdienstleistungen und Software im Bereich des Steuerberatermarkts an. Weitere Informationen zum Unternehmen im DATEV Artikel.

Die Abkürzung e.G. steht für eingetragene Genossenschaft. Der Geschäftszweck einer e.G. ist die Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft durch die Führung eines gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebs. Anwendung findet die e.G. in Form der Wohnungsgenossenschaft und Verbrauchergenossenschaften. Details im Artikel “Die Abkürzung e.G.

Der Begriff des Endverbrauchers wird in verschiedenen Zusammenhängen verwendet. Nach ökologischer Anschauung stellt der Endverbraucher das letzte Glied in der Nahrungskette dar und wird auch als Konsument bezeichnet. Die konkreten Eigenschaften des Endverbrauchers lesen Interessierte im Artikel “Der Endverbraucher

Die Feldforschung stellt eine empirische Forschungsmethode dar, bei der empirische Daten über die Beobachtung oder Befragung erhoben werden. Über die Feldforschung wird eine systematische Erforschung bestimmter Gruppen (Zielgruppen im Marketing) oder Kulturkreise möglich. Dazu begeben sich Feldforscher direkt in die den Lebensraum des zu untersuchenden Sachverhalts. Über die Befragung von Personen und die teilnehmende Beobachtung gelingt es relevante Informationen über bestimmte Kulturen oder Gruppen zu erhalten. Die Anwendung der Feldforschung im Artikel ”
Die Feldforschung als empirische Forschungsmethode” ausführlich dargestellt lesen.

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