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	<title>Mini GmbH - Businessplan - Geschäftsidee</title>
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	<description>und weitere Informationen für Existenzgründer</description>
	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:17:21 +0000</pubDate>
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		<title>Der Formkaufmann</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[formkaufmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Formkaufmann stellt eine Rechtsform gem. § 6 HGB dar. Als Formkaufmann gelten Handelsgesellschaften mit eigener Rechtspers&#246;nlichkeit wie bspw. die Aktiengesellschaft (AG), die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), die Gesellschaft mit beschr&#228;nkter Haftung (GmbH)  und die eingetragene Genossenschaft (eG). Die Rechtsform des Kaufmanns haben alle Handelsgesellschaften nach § 6 HGB inne, die nicht bereits durch Grundhandelsgewerbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.unternehmenswelt.de/formkaufmann.html" target="_self">Formkaufmann</a> stellt eine Rechtsform gem. § 6 HGB dar. Als Formkaufmann gelten Handelsgesellschaften mit eigener Rechtspers&#246;nlichkeit wie bspw. die Aktiengesellschaft (AG), die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), die Gesellschaft mit beschr&#228;nkter Haftung (GmbH)  und die eingetragene Genossenschaft (eG). Die Rechtsform des Kaufmanns haben alle Handelsgesellschaften nach § 6 HGB inne, die nicht bereits durch Grundhandelsgewerbe oder Handelsregistereintragung Kaufleute darstellen.</p>
<p>Die Rechtsform des Formkaufmannes erlangt ein Unternehmen mit seiner Entstehung gem. § 6 II HGB unabh&#228;ngig davon ob auch wirkliche ein Handelsgewerbe betrieben wird. Offene Handelsgesellschaften und Kommanditgesellschaften gelten auch ohne Handelsregistereintrag als Formkaufleute. Im Zuge der Gr&#252;ndung einer Gesellschaft als Formkaufmann kann die Erstellung eines Businessplans zur Beantragung von F&#246;rdermitteln oder zinsg&#252;nstiger Darlehn notwendig werden. Die Nutzung eines <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-muster.html" target="_self">Businessplan Muster</a> kann die Erstellung vereinfachen und beschleunigen.</p>
<p>Stille Gesellschaften die keine Handelsgesellschaft darstellen, Kartelle, Interessengemeinschaften, Konzerne etc., die nicht die Form einer zugelassenen Handelsgesellschaft aufweisen, stellen Nichtformkaufleute dar.</p>
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		<title>Die ver&#246;ffentlichten Artikel im August</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im folgenden Artikel soll kurz auf die im August ver&#246;ffentlichten Artikel eingegangen werden.
Die Betriebsausgabe stellt eine Aufwendung dar, die im  Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung entsteht. Was konkret zum  betrieblichen Leistungserstellungsprozess geh&#246;rt sollte bereits im Businessplan definiert werden.Welche Arten von Betriebsausgaben unterschieden werden k&#246;nnen und wie diese steuerrechtlich behandelt werden erfahren Interessierte Leser im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden Artikel soll kurz auf die im August ver&#246;ffentlichten Artikel eingegangen werden.</p>
<p>Die Betriebsausgabe stellt eine Aufwendung dar, die im  Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung entsteht. Was konkret zum  betrieblichen Leistungserstellungsprozess geh&#246;rt sollte bereits im Businessplan definiert werden.Welche Arten von Betriebsausgaben unterschieden werden k&#246;nnen und wie diese steuerrechtlich behandelt werden erfahren Interessierte Leser im Artikel &#8220;<a href="http://www.for-references.de/die-betriebsausgabe/" target="_self">Die Betriebsausgabe</a>&#8220;. Als Bruttolohn bezeichnet man den vom Arbeitgeber an einen Arbeitnehmer  gezahlten Lohn vor Abzug von Steuern und sonstigen Beitr&#228;gen. Der Bezug  des Bruttolohns erfolgt in der Regel auf einen Monat. Die Abrechnung des  Bruttolohns kann als Jahreslohn, Monatslohn oder Stundenlohn erfolgen. Welche Steuern vom Bruttolohn abzugsf&#228;hig sind und welche Einfl&#252;sse auf die H&#246;he der Steuern bestehen zeigt der Artikel &#8220;<a href="http://www.for-references.de/der-bruttolohn/" target="_self">Der Bruttolohn</a>&#8221; auf.</p>
<p>DATEV stellt ein Unternehmen dar, welches auf die Erf&#252;llung  informationstechnischer Dienstleistungen f&#252;r Steuerberater,  Rechtsanw&#228;lte und Wirtschaftspr&#252;fer spezialisiert ist. Urspr&#252;nglich als  Rechenzentrum gegr&#252;ndet bietet es heute Beratungsdienstleistungen und  Software im Bereich des Steuerberatermarkts an. Weitere Informationen zum Unternehmen im <a href="http://www.for-references.de/datev/" target="_self">DATEV</a> Artikel.</p>
<p>Die Abk&#252;rzung e.G. steht f&#252;r eingetragene Genossenschaft. Der  Gesch&#228;ftszweck einer e.G. ist die F&#246;rderung des Erwerbs oder der  Wirtschaft durch die F&#252;hrung eines gemeinschaftlichen Gesch&#228;ftsbetriebs.  Anwendung findet die e.G. in Form der Wohnungsgenossenschaft und  Verbrauchergenossenschaften. Details im Artikel &#8220;<a href="http://www.for-references.de/die-abkuerzung-eg/" target="_self">Die Abk&#252;rzung e.G.</a>&#8221;</p>
<p>Der Begriff des Endverbrauchers wird in verschiedenen Zusammenh&#228;ngen  verwendet. Nach &#246;kologischer Anschauung stellt der Endverbraucher  das letzte Glied in der Nahrungskette dar und wird auch als Konsument  bezeichnet. Die konkreten Eigenschaften des Endverbrauchers lesen Interessierte im Artikel &#8220;<a href="http://www.for-references.de/der-endverbraucher/" target="_self">Der Endverbraucher</a>&#8221;</p>
<p>Die Feldforschung stellt eine empirische  Forschungsmethode dar, bei der empirische Daten &#252;ber die Beobachtung  oder Befragung erhoben werden. &#220;ber die Feldforschung wird eine  systematische Erforschung bestimmter Gruppen (Zielgruppen im Marketing)  oder Kulturkreise m&#246;glich. Dazu begeben sich Feldforscher direkt in die  den Lebensraum des zu untersuchenden Sachverhalts. &#220;ber die Befragung  von Personen und die teilnehmende Beobachtung gelingt es relevante  Informationen &#252;ber bestimmte Kulturen oder Gruppen zu erhalten. Die Anwendung der Feldforschung im Artikel &#8221;<br />
<a href="http://www.for-references.de/die-feldforschung-als-empirische-forschungsmethode/" target="_self">Die Feldforschung als empirische Forschungsmethode</a>&#8221; ausf&#252;hrlich dargestellt lesen.</p>
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		<title>Die Feldforschung als empirische Forschungsmethode</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[feldforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Feldforschung stellt eine empirische Forschungsmethode dar, bei der empirische Daten &#252;ber die Beobachtung oder Befragung erhoben werden. &#220;ber die Feldforschung wird eine systematische Erforschung bestimmter Gruppen (Zielgruppen im Marketing) oder Kulturkreise m&#246;glich. Dazu begeben sich Feldforscher direkt in die den Lebensraum des zu untersuchenden Sachverhalts. &#220;ber die Befragung von Personen und die teilnehmende Beobachtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/feldforschung.html" target="_self">Feldforschung</a> stellt eine empirische Forschungsmethode dar, bei der empirische Daten &#252;ber die Beobachtung oder Befragung erhoben werden. &#220;ber die Feldforschung wird eine systematische Erforschung bestimmter Gruppen (Zielgruppen im Marketing) oder Kulturkreise m&#246;glich. Dazu begeben sich Feldforscher direkt in die den Lebensraum des zu untersuchenden Sachverhalts. &#220;ber die Befragung von Personen und die teilnehmende Beobachtung gelingt es relevante Informationen &#252;ber bestimmte Kulturen oder Gruppen zu erhalten.</p>
<p>Die Feldforschung stellt einige Anforderungen an die Methode der Erhebung der Daten. Zum einen hat der Forscher m&#246;glichst objektiv bei der Erhebung der Daten zu verfahren und zum anderen soll die Anonymit&#228;t und Privatsph&#228;re der befragten oder beobachteten Feldobjekte gesch&#252;tzt werden. Soll beispielsweise die Umsetzung des <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftsplan.html" target="_self">Gesch&#228;ftsplans</a> eines Unternehmen innerhalb der Produktion erforscht werden hat sich der Forscher &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum in den Produktionsalltag zu integrieren um m&#246;glichst objektive und realistische Ergebnisse zu erhalten.</p>
<p>Kritisch zu sehen ist das durch die Anwesenheit des Feldforschers die Beobachtungssituation verzerrt ist. Dieser Effekt kann durch einen langen Forschungszeitraum und die aktive Integration des Forschers in das Alltagsleben verringert werden. Ferner wird als Kritikpunkt angef&#252;hrt, dass die Ausblendung subjektiver Einfl&#252;sse in die Forschung durch den Forscher nicht g&#228;nzlich erfolgen kann.</p>
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		<title>Der Endverbraucher</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[endverbraucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff des Endverbrauchers wird in verschiedenen Zusammenh&#228;ngen verwendet. Nach &#246;kologischer Anschauung stellt der Endverbraucher das letzte Glied in der Nahrungskette dar und wird auch als Konsument bezeichnet. Legt man die betriebswirtschaftliche Begriffsdefinition zugrunde stellt der Endverbraucher das letzte Glied in der Absatzkette dar und wird auch als Kunde oder Verbraucher bezeichnet. Im Bereich des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff des Endverbrauchers wird in verschiedenen Zusammenh&#228;ngen verwendet. Nach &#246;kologischer Anschauung stellt der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/endverbraucher.html" target="_self">Endverbraucher</a> das letzte Glied in der Nahrungskette dar und wird auch als Konsument bezeichnet. Legt man die betriebswirtschaftliche Begriffsdefinition zugrunde stellt der Endverbraucher das letzte Glied in der Absatzkette dar und wird auch als Kunde oder Verbraucher bezeichnet. Im Bereich des Lebensmittelrechts versteht man unter dem Endverbraucher eine Person die Lebensmittel verzehrt. Ein Endnutzer der eine Dienstleistung oder ein Produkt erwirbt und auch nutzt bzw. konsumiert wird ebenfalls als ein Endverbraucher angesehen.</p>
<p>Der Endverbraucher zeichnet sich durch die T&#228;tigkeit des Verbrauchens oder Konsumierens aus. Rechtlich kann jede nat&#252;rliche Person die mit einem Unternehmen Gesch&#228;fte schlie&#223;t als Endverbraucher angesehen werden. Auch Unternehmer die eine Gesch&#228;ftsidee &#252;ber einen <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-wettbewerb.html" target="_self">Businessplan Wettbewerb</a> umgesetzt haben treten als Privatperson als Endverbraucher auf.</p>
<p>Der Endverbraucher genie&#223;t &#252;ber das B&#252;rgerliche Gesetzbuch einen besonderen Schutz aufgrund seiner grundlegenden wirtschaftlichen Unterlegenheit. Dieser Schutz ist gegeben sobald eine Person als Endverbraucher ein Rechtsgesch&#228;ft abschlie&#223;t welches nicht der gewerblichen T&#228;tigkeit dient.</p>
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		<title>Die Abk&#252;rzung e.G.</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 17:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[e.g.]]></category>

		<category><![CDATA[eingetragene genossenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abk&#252;rzung e.G. steht f&#252;r eingetragene Genossenschaft. Der Gesch&#228;ftszweck einer e.G. ist die F&#246;rderung des Erwerbs oder der Wirtschaft durch die F&#252;hrung eines gemeinschaftlichen Gesch&#228;ftsbetriebs. Anwendung findet die e.G. in Form der Wohnungsgenossenschaft und Verbrauchergenossenschaften. Die Aufhebung einer e.G. kann im Falle des Wegfalls des Gesch&#228;ftszwecks per Gerichtsurteil erfolgen. Die rechtliche Grundlage der e.G. stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abk&#252;rzung e.G. steht f&#252;r eingetragene Genossenschaft. Der Gesch&#228;ftszweck einer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/eg.html" target="_self">e.G.</a> ist die F&#246;rderung des Erwerbs oder der Wirtschaft durch die F&#252;hrung eines gemeinschaftlichen Gesch&#228;ftsbetriebs. Anwendung findet die e.G. in Form der Wohnungsgenossenschaft und Verbrauchergenossenschaften. Die Aufhebung einer e.G. kann im Falle des Wegfalls des Gesch&#228;ftszwecks per Gerichtsurteil erfolgen. Die rechtliche Grundlage der e.G. stellt das Genossenschaftsgesetz dar. Die Gr&#252;ndung einer Genossenschaft erfordert einen Eintrag als f&#246;rderwirtschaftlicher Sonderverein in das Genossenschaftsregister. Nach Eintragung stellt die e.G. eine juristische Person dar, f&#252;r die die rechtlichen Bestimmungen f&#252;r eingetragene Vereine des BGB gelten.</p>
<p>Die Gr&#252;ndung einer e.G. erfolgt personenbezogen &#252;ber die Mitgliedschaft beliebig vieler Mitglieder und dem Eintrag in das Genossenschaftsregister. Voraussetzung der Gr&#252;ndung ist der Beschluss einer Satzung mit Sitz, Gegenstand, Haftungsregelungen und diverser Formvorschriften.</p>
<p>Die e.G. verf&#252;gt als K&#246;rperschaft &#252;ber die drei Organe Vorstand, Aufsichtsrat und Generalversammlung. Aufgabe des Vorstandes ist es die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung &#252;ber die Leitung und Vertretung der Genossenschaft auszu&#252;ben. Der Aufsichtsrat fungiert als Kontrollorgan mit Vertretungsbefugnis der Gesellschaft. Die Generalversammlung w&#228;hlt Aufsichtsrat, Vorstand und trifft grundlegende Entscheidungen im Sinne des <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-foerdermittel.html" target="_self">Gesch&#228;ftszwecks</a>.</p>
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		<title>DATEV</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 14:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[datev]]></category>

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		<description><![CDATA[DATEV stellt ein Unternehmen dar, welches auf die Erf&#252;llung informationstechnischer Dienstleistungen f&#252;r Steuerberater, Rechtsanw&#228;lte und Wirtschaftspr&#252;fer spezialisiert ist. Urspr&#252;nglich als Rechenzentrum gegr&#252;ndet bietet es heute Beratungsdienstleistungen und Software im Bereich des Steuerberatermarkts an.
Als eingetragene Genossenschaft wurde die DATEV 1966 von 65 Steuerbevollm&#228;chtigten im Kammerbezirk N&#252;rnberg gegr&#252;ndet. Die DATEV ist seit 1998 im Rechtsanwaltsmarkt t&#228;tig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DATEV stellt ein Unternehmen dar, welches auf die Erf&#252;llung informationstechnischer Dienstleistungen f&#252;r Steuerberater, Rechtsanw&#228;lte und Wirtschaftspr&#252;fer spezialisiert ist. Urspr&#252;nglich als Rechenzentrum gegr&#252;ndet bietet es heute Beratungsdienstleistungen und Software im Bereich des Steuerberatermarkts an.<br />
Als eingetragene Genossenschaft wurde die DATEV 1966 von 65 Steuerbevollm&#228;chtigten im Kammerbezirk N&#252;rnberg gegr&#252;ndet. Die DATEV ist seit 1998 im Rechtsanwaltsmarkt t&#228;tig und stellt Software f&#252;r diesen Bereich als einer der Branchenf&#252;hrer her. Ein weiterer Gesch&#228;ftszweig wurde im Bereich der Software f&#252;r Wirtschaftspr&#252;fung aufgebaut. DATEV ist ferner als Provider mit DATEVnet als Managed Security Service aktiv. Dabei erhalten Kunden die M&#246;glichkeit sich in das Rechenzentrum von <a href="http://www.unternehmenswelt.de/datev.html" target="_self">DATEV</a> einzuw&#228;hlen und verschiedene Sicherheitsfunktionen zu nutzen.</p>
<p>Das Portfolio der DATEV umfasst Software zur Kanzleiverwaltung von Steuerberatern und Rechtsanw&#228;lten zu den Thematiken Lohnabrechung, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Wirtschaftberatung und Kontokorrentbuchf&#252;hrung. Ferner werden Programme f&#252;r die Erkl&#228;rung von Steuerarten, dem Steuerrecht und zu Wirtschaftsinformationen angeboten.</p>
<p>Alle verf&#252;gbaren Programme der DATEV k&#246;nnen nur mit Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen von Microsoft eingesetzt werden und die Datenhaltung erfolgt &#252;ber den Microsoft SQL Server. DATEV unterh&#228;lt diverse Tochterfirmen in &#214;sterreich, Tschechien, Polen, Italien und Spanien.<br />
Gerade nach dem Gr&#252;ndungsprozess eines Unternehmens kann die Nutzung des Software-Angebots von DATEV die optimale Umsetzung des <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-vorlage.html" target="_self">Businessplans</a> unterst&#252;tzen.</p>
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		<title>Der Bruttolohn</title>
		<link>http://www.for-references.de/der-bruttolohn/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[bruttolohn]]></category>

		<category><![CDATA[lohn brutto]]></category>

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		<description><![CDATA[ Als Bruttolohn bezeichnet man den vom Arbeitgeber an einen Arbeitnehmer gezahlten Lohn vor Abzug von Steuern und sonstigen Beitr&#228;gen. Der Bezug des Bruttolohns erfolgt in der Regel auf einen Monat. Die Abrechnung des Bruttolohns kann als Jahreslohn, Monatslohn oder Stundenlohn erfolgen. Vom Bruttolohn werden verschiedene Steuern und Beitr&#228;ge abgezogen und der verbleibende Betrag an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves /> <w:TrackFormatting /> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF /> <w:LidThemeOther>DE</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> <w:SplitPgBreakAndParaMark /> <w:DontVertAlignCellWithSp /> <w:DontBreakConstrainedForcedTables /> <w:DontVertAlignInTxbx /> <w:Word11KerningPairs /> <w:CachedColBalance /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> <m:mathPr> <m:mathFont m:val="Cambria 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Der Bezug des Bruttolohns erfolgt in der Regel auf einen Monat. Die Abrechnung des Bruttolohns kann als Jahreslohn, Monatslohn oder Stundenlohn erfolgen. Vom <a href="http://www.unternehmenswelt.de/bruttolohn.html" target="_self">Bruttolohn</a> werden verschiedene Steuern und Beitr&#228;ge abgezogen und der verbleibende Betrag an den Arbeitnehmer ausgezahlt. Steuern werden als Abgaben an das Finanzamt in Form von Lohnsteuer, Solidarit&#228;tszuschlag und ggf. Kirchensteuer gezahlt.</p>
<p>Sozialversicherungsbeitr&#228;ge werden in Form von Beitr&#228;gen zur Rentenversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Pflegeversicherung vom Bruttolohn abgezogen. Die Beitr&#228;ge zur Sozialversicherung sind jeweils zur H&#228;lfte durch den Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu tragen. Die Steuern und Sozialversicherungsbeitr&#228;ge werden unmittelbar nach der Abrechnung des Lohns &#252;ber das <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftskonto.html" target="_self">Gesch&#228;ftskonto</a> des Arbeitgebers an das Finanzamt bzw. den Beitragstr&#228;ger abgef&#252;hrt.</p>
<p>Die Art und H&#246;he der Abz&#252;ge vom Bruttolohn sind abh&#228;ngig von der Lohnsteuerklasse, die wiederrum vom Familienstand, Kinderanzahl etc. abh&#228;ngig ist. Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Steuern und Beitr&#228;gen k&#246;nnen auch private Abz&#252;ge wie beispielsweise die Zahlung von verm&#246;genswirksamen Leistungen oder privaten Vorsorgeaufwendungen erfolgen.</p>
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		<title>Die Betriebsausgabe</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[betriebsausgabe]]></category>

		<category><![CDATA[betriebsausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Betriebsausgabe stellt eine Aufwendung dar, die im Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung entsteht. Was konkret zum betrieblichen Leistungserstellungsprozess geh&#246;rt sollte bereits im Businessplan definiert werden. Die Betriebsausgabe ist einem konkreten Unternehmen zuzuordnen und ist im Zusammenhang  zu den verschiedenen Einkunftsarten des Unternehmens entstanden. Eine Betriebsausgabe ist objektiv im Zusammenhang zum Betrieb entstanden und subjektiv betriebsdienend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/betriebsausgabe.html" target="_self">Betriebsausgabe</a> stellt eine Aufwendung dar, die im Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung entsteht. Was konkret zum betrieblichen Leistungserstellungsprozess geh&#246;rt sollte bereits im <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-foerdermittel.html" target="_self">Businessplan</a> definiert werden. Die Betriebsausgabe ist einem konkreten Unternehmen zuzuordnen und ist im Zusammenhang  zu den verschiedenen Einkunftsarten des Unternehmens entstanden. Eine Betriebsausgabe ist objektiv im Zusammenhang zum Betrieb entstanden und subjektiv betriebsdienend bestimmt.</p>
<p>Betriebsausgaben sind grunds&#228;tzlich steuerlich abzugsf&#228;hig und damit gewinnschm&#228;lernd. Betriebsausgaben sind im Jahr der Entstehung steuerlich geltend zu machen. In diesem Zusammenhang sind die steuerlichen Vorschriften, insbesondere bez&#252;glich der Gewinnermittlung zu beachten.<br />
Im Gegensatz zu der Betriebsausgabe ist die Privatausgabe f&#252;r die Lebensf&#252;hrung nicht steuerlich absetzbar. Diese ist aus dem steuerlichen Gewinn zu bestreiten. H&#228;ufig &#252;berschneiden sich Betriebs- und Privatausgaben. Gem&#228;&#223; §12 Nr. 1 Satz 2 EStG k&#246;nnen die im Zusammenhang mit Aufwendungen f&#252;r die Lebensf&#252;hrung angefallenen Betriebsausgaben, auch im Falle des teilweisen Anfalls im Rahmen der beruflichen T&#228;tigkeit des Steuerpflichtigen, nicht angesetzt werden. Eine Ausnahme besteht wenn die private Mitveranlassung von nur ganz untergeordneter Bedeutung ist.</p>
<p>Komplett nicht abzugsf&#228;hige Betriebsausgaben stellen neben denen die die private Lebensf&#252;hrung teilweise betreffen, Geldstrafen und Aufwendungen f&#252;r die Erstausbildung, die nicht im Rahmen eines Dienstverh&#228;ltnisses erfolgen, dar. Es existieren ferner diverse teilweise nicht abziehbare Kosten.</p>
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		<title>Die Beitr&#228;ge f&#252;r Gr&#252;nder der letzten Wochen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[For-Reference.de berichtete innerhalb der letzten Wochen &#252;ber verschiedene Themen die f&#252;r Gr&#252;nder und Unternehmer einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg ihrer Selbstst&#228;ndigkeit haben k&#246;nnen. Zum einen wurde die ABC-Analyse als betrieblichen Entscheidungsprozess vorgestellt, mit dem es m&#246;glich wird eine Komplexit&#228;tsreduktion im Bewertungsprozess von Objekten zu erreichen. Zum Anderen wurde auf das Aktivierungswahlrecht f&#252;r bestimmte Verm&#246;gensgegenst&#228;nde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>For-Reference.de berichtete innerhalb der letzten Wochen &#252;ber verschiedene Themen die f&#252;r Gr&#252;nder und Unternehmer einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg ihrer Selbstst&#228;ndigkeit haben k&#246;nnen. Zum einen wurde die <a href="http://www.for-references.de/die-abc-analyse" target="_self">ABC-Analyse</a> als betrieblichen Entscheidungsprozess vorgestellt, mit dem es m&#246;glich wird eine Komplexit&#228;tsreduktion im Bewertungsprozess von Objekten zu erreichen. Zum Anderen wurde auf das <a href="http://www.for-references.de/das-aktivierungswahlrecht-in-der-bilanz" target="_self">Aktivierungswahlrecht</a> f&#252;r bestimmte Verm&#246;gensgegenst&#228;nde in der Bilanzpolitik eingegangen, mit welchem es m&#246;glich ist eine individuelle Gewinngestaltung durchzuf&#252;hren. Wie sich die Arbeitslosenquote zusammensetzt und wie genau der Begriff der <a href="http://www.for-references.de/der-begriff-der-arbeitslosigkeit" target="_self">Arbeitslosigkeit</a> definiert wird, erfuhren unsere Leser in einem gesonderten Artikel. Ferner berichteten wir &#252;ber die M&#246;glichkeit mittels einer <a href="http://www.for-references.de/die-bankbuergschaft" target="_self">Bankb&#252;rgschaft</a> die Kreditw&#252;rdigkeit von Unternehmen verbessern zu k&#246;nnen und im Artikel „<a href="http://www.for-references.de/der-besitz" target="_self">Besitz</a>“ dar&#252;ber, welche Rechte und Pflichten sich aus dem Besitz bzw. Eigentum eines Verm&#246;gensgegenstandes ergeben.</p>
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		<title>Der Besitz</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[besitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff des Besitzes bezeichnet im Rahmen des Sachenrechts die gewollte faktische Sachherrschaft &#252;ber eine Sache. Der Besitz einer Sache setzt demnach den Besitzwillen an einer Sache und das sich die Sache im Herrschaftsbereich der Person befindet voraus.
Im Unterschied zum Eigentum an einer Sache, die die rechtliche Verf&#252;gungsgewalt &#252;ber eine Sache begr&#252;ndet,  stellt der Besitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff des Besitzes bezeichnet im Rahmen des Sachenrechts die gewollte faktische Sachherrschaft &#252;ber eine Sache. Der Besitz einer Sache setzt demnach den Besitzwillen an einer Sache und das sich die Sache im Herrschaftsbereich der Person befindet voraus.</p>
<p>Im Unterschied zum Eigentum an einer Sache, die die rechtliche Verf&#252;gungsgewalt &#252;ber eine Sache begr&#252;ndet,  stellt der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/besitz.html" target="_self">Besitz</a> nur die unmittelbare Verf&#252;gungsgewalt und demnach kein subjektives Recht dar. Der Besitz einer Sache kann unabh&#228;ngig vom Eigentum dieser bestehen. Juristisch ist der unmittelbare von dem mittelbaren Besitz zu unterscheiden.</p>
<p>W&#228;hrend beim unmittelbaren Besitz die tats&#228;chliche Sachherrschaft durch den Besitzer ausge&#252;bt wird, so erfolgt beim mittelbaren Besitz die Aus&#252;bung des Besitzes durch einen Beauftragten. Mittelbarer Besitz findet bei Unternehmern im Rahmen Ihrer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/selbststaendigkeit.html" target="_self">Selbstst&#228;ndigkeit</a> durch &#220;berlassung einer Sache den Mitarbeitern statt. Unmittelbaren Besitz &#252;bt der Unternehmer hingegen hinsichtlich der alleinigen Nutzung seines PKW aus. Der Unternehmer ist bspw. Eigent&#252;mer des Fuhrparks aber nur mittelbar im Besitz da er diesen seinen Mitarbeitern zur Verf&#252;gung stellt.</p>
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