Mini GmbH - Businessplan - Geschäftsidee

5. Januar 2011

Veröffentlichte Beiträge im November & Dezember 2010

Abgelegt unter: Allgemein — JG @ 13:21

Im Folgenden erfolgt eine Zusammenfassung aller veröffentlichten Artikel zu wichtigen Business-Begriffen die im November und Dezember 2010 veröffentlicht wurden.

Im Rahmen von dem Rechnungswesen erfolgt die systematische Erfassung, Überwachung und Verdichtung aller im Rahmen des betrieblichen Leistungserstellungsprozesses anfallenden Geld- und Leistungsströmen. Das Rechnungswesen kann dabei in das interne und externe Rechnungswesen unterteilt werden. Wie die Umsetzung von dem Rechnungswesen im Detail zu erfolgen hat stellt der Beitrag zum Rechnungswesen in kompakter Form dar.

Das Rechtsgebiet welches die Beziehungen von rechtlich gleichgestellten Rechtssubjekten untereinander regelt, wird als Privatrecht bezeichnet. Die Gleichstellung der Rechtssubjekte garantiert dabei dem Käufer und Verkäufer die gleichen rechtlichen Möglichkeiten.In welchem Umfang Gestaltungsmöglichkeiten durch das Privatrecht geregelt sind wird im Beitrag aufgezeigt.

Der außerbörsliche Handel in Form von finanziellen Transaktionen zwischen verschiedenen Teilnehmern am Finanzmarkt wird als OTC Handel bezeichnet. Der mit Telefonhandel zu übersetzende OTC Handel geht auf  den früher telefonisch erfolgten außerbörslichen Handel zurück – Heute erfolgt dieser nahezu ausschließlich in elektronischer Form. Welche Formen von dem OTC Handel zu unterscheiden sind erklärt der entsprechende Beitrag in verständlicher Form.

Die Nichtveranlagungsbescheinigung kann auf Antrag für Unternehmen oder natürliche Personen ausgestellt werden, die aufgrund nur geringer Einnahmen voraussichtlich keine Einkommenssteuer zu zahlen haben. Anspruchsgruppen natürlicher Personen stellen vorrangig Studenten, teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer und Rentner dar. Welche Gründe eine Nichtveranlagung hinreichend begründen wird aus dem Beitrag zur Nichtveranlagungsbescheinigung ersichtlich.

In Form von dem Mindestlohn wird gesetzlich ein kleinstes rechtlich zulässiges Arbeitsentgelt, welches verbindlich für Arbeitgeber ist, definiert. Der Mindestlohn kann explizit gesetzlich und tarifvertraglich oder implizit durch ein Lohnwucherverbot  festgelegt werden bzw. sich ergeben. Welche Anwendungsfelder für den Mindestlohn existieren zeigt der Artikel zum Mindestlohn auf.

19. November 2010

Zusammenfassung der veröffentlichten Artikel im Oktober 2010

Abgelegt unter: Allgemein — JG @ 12:18

Als Investitionsstau wird der Zustand bezeichnet indem über einen längeren Zeitraum keine Erweiterungs- und Erhaltungsinvestitionen getätigt werden die allerdings zur Substanzerhaltung bereits im Unternehmen befindlicher Investitionsobjekte oder im Zuge des technischen Fortschritts zwingend notwendig sind. Welche Gründe für die Entstehung von dem Investitionsstau existieren schildert der entsprechende Beitrag zum Investitionsstau.

Die Kapitalwertmethode stellt ein Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung dar, welches den Kapitalwert eines Investitionsobjektes durch Diskontierung der Summe aller Ein- und Auszahlungen mit einem festen Kalkulationszinsfuß ermittelt. In welchen Bereichen die Kapitalwertmethode angewendet wird, wird im Beitrag zur Kapitalwertmethode dargelegt.

Unter einem Konzern versteht man den Zusammenschluss mehrerer rechtlich und wirtschaftlich selbstständiger Unternehmen unter einer einheitlichen Leitung. Organisatorisch besteht der Konzern aus einer Muttergesellschaft und nachgelagerten Tochterunternehmen. Nach welchen Gesichtspunkten der Konzern gegliedert werden kann, erfahren unsere Leser im Artikel zum Konzern in anschaulicher Form.

Mit einer Kündigung wird die Äußerung einer einseitigen rechtsgestaltenden Willenserklärung bezeichnet, die eine einseitige Beendigung eines Dauerschuldverhältnisses durch Erklärung der Kündigung mit Wirkung für die Zukunft zur Folge hat. Gesetzliche Grundlage der Kündigung ist die garantierte Vertragsfreiheit, laut dieser das Recht besteht geschlossene Verträge wieder zu lösen. Die Einzelheiten werden im Fachbeitrag zur Kündigung in komapakter Form dargestellt.

ls eine Quellensteuer wird die Lohnsteuer auf Einkünfte die aus nichtselbstständiger Arbeit hervorgehen als eine Form der Einkommenssteuer erhoben. Zur Berechnung der Lohnsteuer werden Lohnsteuerklassen verwendet, denen individuelle Steuersätze zugrunde liegen. Welche Pflichten der Arbeitgeber hinsichtlich der Abführung der Lohnsteuer hat, beleuchtet der entsprechende Artikel.

19. Oktober 2010

Die Artikel im September 2010

Abgelegt unter: Allgemein — JG @ 16:58

Ein Formkaufmann stellt eine Rechtsform gem. § 6 HGB dar. Als Formkaufmann gelten Handelsgesellschaften mit eigener Rechtspersönlichkeit wie bspw. die Aktiengesellschaft (AG), die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)  und die eingetragene Genossenschaft (eG). Wie die Rechtsform von dem Formkaufmann zustandekommt, erklärt der Artikel zum Formkaufmann in kompakter Form.

Alle Kosten die im Zuge der betrieblichen Leistungserstellung entstehen und sich nicht eindeutig Leistungseinheiten oder Produkten zuordnen lassen, stellen Gemeinkosten dar. Beispiele für Gemeinkosten sind Mietkosten und Verwaltungskosten. Welche verschiedenen Formen zu unterscheiden sind beleuchtet der Artikel zu den Gemeinkosten in anschaulicher Form.

Das Gesellschaftsrecht beinhaltet alle gesetzlichen Regelungen die privatrechtliche Personenvereinigungen betreffen, die zur gemeinsamen Erreichung eines definierten Zwecks, errichtet werden. Neben dem einem jeweiligen Land zugrundeliegenden Gesellschaftsrecht gilt auch das gemeinsame Gesellschaftsrecht der EU-Mitgliedsstaaten in diesem Land. Wie eine Gesellschaft im Gesellschaftsrecht definiert wird zeigt der Artikel zum Gesellschaftsrecht auf.

Als Großunternehmen werden Unternehmen bezeichnet, die bestimmte Grenzen hinsichtlich der Zahl der Beschäftigten, Umsatzerlösen oder Bilanzsummen überschreiten. Großunternehmen werden auch als Konzerne bezeichnet. Die quantitativen und qualitativen Anforderungen an Großunternehmen beinhaltet der Beitrag zu Großunternehmen und gibt Gründern einen verständlichen Einblick in diese Rechtsform.

Das Hauptrefinanzierungsinstrument wird als zentrales geldpolitisches Instrument von der europäischen Zentralbank als sogenanntes Offenmarktgeschäft eingesetzt. Dabei erfolgt ein Tausch von zeitlich begrenzten Sicherheiten, die in Form von Wertpapieren von Geschäftsbanken gestellt werden, in Zentralbankgeld.Wie der Geld- und Kapitalmarkt über das Hauptrefinanzierungsgeschäft gesteuert wird, gibt der Artikel zum Hauptrefinanzierungsgeschäft in verständlicher Form wieder.

23. August 2010

Die veröffentlichten Artikel im August

Abgelegt unter: Allgemein — JG @ 18:08

Im folgenden Artikel soll kurz auf die im August veröffentlichten Artikel eingegangen werden.

Die Betriebsausgabe stellt eine Aufwendung dar, die im Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung entsteht. Was konkret zum betrieblichen Leistungserstellungsprozess gehört sollte bereits im Businessplan definiert werden.Welche Arten von Betriebsausgaben unterschieden werden können und wie diese steuerrechtlich behandelt werden erfahren Interessierte Leser im Artikel “Die Betriebsausgabe“. Als Bruttolohn bezeichnet man den vom Arbeitgeber an einen Arbeitnehmer gezahlten Lohn vor Abzug von Steuern und sonstigen Beiträgen. Der Bezug des Bruttolohns erfolgt in der Regel auf einen Monat. Die Abrechnung des Bruttolohns kann als Jahreslohn, Monatslohn oder Stundenlohn erfolgen. Welche Steuern vom Bruttolohn abzugsfähig sind und welche Einflüsse auf die Höhe der Steuern bestehen zeigt der Artikel “Der Bruttolohn” auf.

DATEV stellt ein Unternehmen dar, welches auf die Erfüllung informationstechnischer Dienstleistungen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer spezialisiert ist. Ursprünglich als Rechenzentrum gegründet bietet es heute Beratungsdienstleistungen und Software im Bereich des Steuerberatermarkts an. Weitere Informationen zum Unternehmen im DATEV Artikel.

Die Abkürzung e.G. steht für eingetragene Genossenschaft. Der Geschäftszweck einer e.G. ist die Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft durch die Führung eines gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebs. Anwendung findet die e.G. in Form der Wohnungsgenossenschaft und Verbrauchergenossenschaften. Details im Artikel “Die Abkürzung e.G.

Der Begriff des Endverbrauchers wird in verschiedenen Zusammenhängen verwendet. Nach ökologischer Anschauung stellt der Endverbraucher das letzte Glied in der Nahrungskette dar und wird auch als Konsument bezeichnet. Die konkreten Eigenschaften des Endverbrauchers lesen Interessierte im Artikel “Der Endverbraucher

Die Feldforschung stellt eine empirische Forschungsmethode dar, bei der empirische Daten über die Beobachtung oder Befragung erhoben werden. Über die Feldforschung wird eine systematische Erforschung bestimmter Gruppen (Zielgruppen im Marketing) oder Kulturkreise möglich. Dazu begeben sich Feldforscher direkt in die den Lebensraum des zu untersuchenden Sachverhalts. Über die Befragung von Personen und die teilnehmende Beobachtung gelingt es relevante Informationen über bestimmte Kulturen oder Gruppen zu erhalten. Die Anwendung der Feldforschung im Artikel ”
Die Feldforschung als empirische Forschungsmethode” ausführlich dargestellt lesen.

26. Juli 2010

Die Beiträge für Gründer der letzten Wochen

Abgelegt unter: Allgemein — JG @ 18:18

For-Reference.de berichtete innerhalb der letzten Wochen über verschiedene Themen die für Gründer und Unternehmer einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg ihrer Selbstständigkeit haben können. Zum einen wurde die ABC-Analyse als betrieblichen Entscheidungsprozess vorgestellt, mit dem es möglich wird eine Komplexitätsreduktion im Bewertungsprozess von Objekten zu erreichen. Zum Anderen wurde auf das Aktivierungswahlrecht für bestimmte Vermögensgegenstände in der Bilanzpolitik eingegangen, mit welchem es möglich ist eine individuelle Gewinngestaltung durchzuführen. Wie sich die Arbeitslosenquote zusammensetzt und wie genau der Begriff der Arbeitslosigkeit definiert wird, erfuhren unsere Leser in einem gesonderten Artikel. Ferner berichteten wir über die Möglichkeit mittels einer Bankbürgschaft die Kreditwürdigkeit von Unternehmen verbessern zu können und im Artikel „Besitz“ darüber, welche Rechte und Pflichten sich aus dem Besitz bzw. Eigentum eines Vermögensgegenstandes ergeben.

25. Mai 2009

GbR – Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Abgelegt unter: Allgemein — JG @ 11:00

Die Bedeutung der Abkürzung GbR lautet „Gesellschaft bürgerlichen Rechts“. Hier vereinigen sich natürliche oder juristische Personen zur gemeinsamen Umsetzung einer Geschäftsidee. Die Gesellschaftsform ist in Deutschland recht bekannt, es handelt sich um eine Form der Personengesellschaft. Nicht wie bei einer GmbH benötigen Gründer der GbR keine Mindestkapitalanlage, somit haften die Gesellschafter mit dem Privatvermögen.

Ein sogenannter Mandantenvertrag beschränkt auf eine Haftpflichtversicherungssumme (z.B. bei Steuerberatern). Zur Erhaltung der GbR kann privates Geld angelegt werden und auch Entnahmen sind einfach möglich. Die GbR steht hoch im Kurs, da sie als flexibel und kostengünstig für die Unternehmer gilt. Um eine GbR gründen zu können benötigen die angehenden Firmenbesitzer aber auch eine gute Geschäftsidee und einen Businessplan.

Dieses Unternehmenskonzept muss sorgfältig von den Gesellschaftern ausgearbeitet werden. Wichtige Fakten wie die Geschäftsidee, die Unternehmensform, der Standort und einige Kalkulationsbeispiele sollten im Businessplan nicht fehlen. Ebenso ist der Gesellschaftsvertrag von wichtiger Bedeutung, hier werden wichtige Details und der gemeinsame Zweck geregelt. Die Gesellschafter der GbR sind geschäftsführungsbefugt, soweit nichts anderes im Gesellschaftsvertrag niedergeschrieben wurde. Kommt es zu einer Veränderung der Personenstruktur sollten Sie besonders auf den Erhalt der Gesetze (die im Vertrag stehen) achten. Sammeln Sie Informationen im Internet und lassen Sie sich ausführlich von ihrem Steuerberater beraten.

21. Oktober 2008

Mahnbescheid

Abgelegt unter: Allgemein — Tags: — JG @ 19:38

Der Mahnbescheid ermöglicht eine Vollstreckung ohne Urteil und ist damit eine schnelle und kostengünstige Alternative zur Klageerhebung. Das Ziel des Mahnbescheides ist es, den Schuldner zur Zahlung zu bewegen. Da im Mahnverfahren nicht geprüft wird, ob der Anspruch tatsächlich besteht, eignet sich der Mahnbescheid besonders für Ansprüche, über die kein Streit besteht. Legt der Schuldner keinen Widerspruch gegen den Mahnbescheid ein, kann der Gläubiger Erlass eines Vollstreckungsbescheides beantragen. Das ist ein Vollstreckungstitel, mit dem der Gläubiger seine Geldforderung vollstrecken kann.

Der Mahnbescheid wird in zwei verschiedenen Verfahrensarten bearbeitet. Es gibt das automatisierte, zentrale Mahnverfahren bei einem zentralen Mahngerichten, sowie das manuelle, dezentrale Verfahren bei den örtlichen Amtsgerichten. Der Antragsvordruck für den Mahnbescheid ist dabei jeweils unterschiedlich. Welches Verfahren Anwendung findet, hängt vom jeweiligen Bundesland ab. Für den Mahnbescheid ist, vorbehaltlich der Einführung eines zentralen Mahngerichts, ausschließlich das Amtsgericht am Wohnort des Antragstellers örtlich zuständig.

Im manuellen Mahnverfahren muss der Antragsteller für die Bearbeitung seines Mahnbescheides eine halbe Gerichtsgebühr vorausbezahlen, jedoch mindestens 23 Euro. Das Amtsgericht prüft den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides ausschließlich auf formelle Richtigkeit, etwa ob das Gericht zuständig ist und ob die Geltendmachung der Forderung per Mahnbescheid statthaft ist. Der Antrag selbst enthält auch keinerlei Begründung oder dergleichen. Ist der Mahnbescheid erlassen, stellt die Landesjustizkasse im automatisierten Mahnverfahren eine Kostenrechnung aus.

19. Mai 2008

Neue Chancen für Existenzgründer durch die 1 Euro GmbH

Abgelegt unter: 1 Euro GmbH, Allgemein — Tags:, — rewe @ 11:45

Die Bundesregierung hat am 23. Mai letzden Jahres den Regierungsentwurf des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) beschlossen. Durch die Möglichkeit zur Gründung einer 1 Euro GmbH mit einer Mindesteinlage von einem Euro ab September 2008 soll die Attraktivität der Rechtsform GmbH gestärkt werden. Insbesondere ausländische Unternehmensformen wie die Limited hatten bisher durch das geringere Stammkapital und unbürokratischere Gründungsmodalitäten deutliche Vorteile.

Die Existenzgründung der auch als Unternehmergesellschaft bezeichneten Rechtsform kann unter Verwendung einer Mustersatzung erfolgen. Im Rahmen der Gründung der Unternehmergesesellschaft müssen lediglich die Unterschriften der Gesellschafter beglaubigt werden, womit die kostenintensive Beurkundung der Satzung entfällt. Die Eintragung beim Handelsregister soll durch eine vollständige Abkopplung vom verwaltungsrechtlichen Genehmigungsverfahren beschleunigt werden.

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