Ein Formkaufmann stellt eine Rechtsform gem. § 6 HGB dar. Als Formkaufmann gelten Handelsgesellschaften mit eigener Rechtspersönlichkeit wie bspw. die Aktiengesellschaft (AG), die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und die eingetragene Genossenschaft (eG). Die Rechtsform des Kaufmanns haben alle Handelsgesellschaften nach § 6 HGB inne, die nicht bereits durch Grundhandelsgewerbe oder Handelsregistereintragung Kaufleute darstellen.
Die Rechtsform des Formkaufmannes erlangt ein Unternehmen mit seiner Entstehung gem. § 6 II HGB unabhängig davon ob auch wirkliche ein Handelsgewerbe betrieben wird. Offene Handelsgesellschaften und Kommanditgesellschaften gelten auch ohne Handelsregistereintrag als Formkaufleute. Im Zuge der Gründung einer Gesellschaft als Formkaufmann kann die Erstellung eines Businessplans zur Beantragung von Fördermitteln oder zinsgünstiger Darlehn notwendig werden. Die Nutzung eines Businessplan Muster kann die Erstellung vereinfachen und beschleunigen.
Stille Gesellschaften die keine Handelsgesellschaft darstellen, Kartelle, Interessengemeinschaften, Konzerne etc., die nicht die Form einer zugelassenen Handelsgesellschaft aufweisen, stellen Nichtformkaufleute dar.
Im folgenden Artikel soll kurz auf die im August veröffentlichten Artikel eingegangen werden.
Die Betriebsausgabe stellt eine Aufwendung dar, die im Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung entsteht. Was konkret zum betrieblichen Leistungserstellungsprozess gehört sollte bereits im Businessplan definiert werden.Welche Arten von Betriebsausgaben unterschieden werden können und wie diese steuerrechtlich behandelt werden erfahren Interessierte Leser im Artikel “Die Betriebsausgabe“. Als Bruttolohn bezeichnet man den vom Arbeitgeber an einen Arbeitnehmer gezahlten Lohn vor Abzug von Steuern und sonstigen Beiträgen. Der Bezug des Bruttolohns erfolgt in der Regel auf einen Monat. Die Abrechnung des Bruttolohns kann als Jahreslohn, Monatslohn oder Stundenlohn erfolgen. Welche Steuern vom Bruttolohn abzugsfähig sind und welche Einflüsse auf die Höhe der Steuern bestehen zeigt der Artikel “Der Bruttolohn” auf.
DATEV stellt ein Unternehmen dar, welches auf die Erfüllung informationstechnischer Dienstleistungen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer spezialisiert ist. Ursprünglich als Rechenzentrum gegründet bietet es heute Beratungsdienstleistungen und Software im Bereich des Steuerberatermarkts an. Weitere Informationen zum Unternehmen im DATEV Artikel.
Die Abkürzung e.G. steht für eingetragene Genossenschaft. Der Geschäftszweck einer e.G. ist die Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft durch die Führung eines gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebs. Anwendung findet die e.G. in Form der Wohnungsgenossenschaft und Verbrauchergenossenschaften. Details im Artikel “Die Abkürzung e.G.”
Der Begriff des Endverbrauchers wird in verschiedenen Zusammenhängen verwendet. Nach ökologischer Anschauung stellt der Endverbraucher das letzte Glied in der Nahrungskette dar und wird auch als Konsument bezeichnet. Die konkreten Eigenschaften des Endverbrauchers lesen Interessierte im Artikel “Der Endverbraucher”
Die Feldforschung stellt eine empirische Forschungsmethode dar, bei der empirische Daten über die Beobachtung oder Befragung erhoben werden. Über die Feldforschung wird eine systematische Erforschung bestimmter Gruppen (Zielgruppen im Marketing) oder Kulturkreise möglich. Dazu begeben sich Feldforscher direkt in die den Lebensraum des zu untersuchenden Sachverhalts. Über die Befragung von Personen und die teilnehmende Beobachtung gelingt es relevante Informationen über bestimmte Kulturen oder Gruppen zu erhalten. Die Anwendung der Feldforschung im Artikel ”
Die Feldforschung als empirische Forschungsmethode” ausführlich dargestellt lesen.
Die Feldforschung stellt eine empirische Forschungsmethode dar, bei der empirische Daten über die Beobachtung oder Befragung erhoben werden. Über die Feldforschung wird eine systematische Erforschung bestimmter Gruppen (Zielgruppen im Marketing) oder Kulturkreise möglich. Dazu begeben sich Feldforscher direkt in die den Lebensraum des zu untersuchenden Sachverhalts. Über die Befragung von Personen und die teilnehmende Beobachtung gelingt es relevante Informationen über bestimmte Kulturen oder Gruppen zu erhalten.
Die Feldforschung stellt einige Anforderungen an die Methode der Erhebung der Daten. Zum einen hat der Forscher möglichst objektiv bei der Erhebung der Daten zu verfahren und zum anderen soll die Anonymität und Privatsphäre der befragten oder beobachteten Feldobjekte geschützt werden. Soll beispielsweise die Umsetzung des Geschäftsplans eines Unternehmen innerhalb der Produktion erforscht werden hat sich der Forscher über einen längeren Zeitraum in den Produktionsalltag zu integrieren um möglichst objektive und realistische Ergebnisse zu erhalten.
Kritisch zu sehen ist das durch die Anwesenheit des Feldforschers die Beobachtungssituation verzerrt ist. Dieser Effekt kann durch einen langen Forschungszeitraum und die aktive Integration des Forschers in das Alltagsleben verringert werden. Ferner wird als Kritikpunkt angeführt, dass die Ausblendung subjektiver Einflüsse in die Forschung durch den Forscher nicht gänzlich erfolgen kann.
Der Begriff des Endverbrauchers wird in verschiedenen Zusammenhängen verwendet. Nach ökologischer Anschauung stellt der Endverbraucher das letzte Glied in der Nahrungskette dar und wird auch als Konsument bezeichnet. Legt man die betriebswirtschaftliche Begriffsdefinition zugrunde stellt der Endverbraucher das letzte Glied in der Absatzkette dar und wird auch als Kunde oder Verbraucher bezeichnet. Im Bereich des Lebensmittelrechts versteht man unter dem Endverbraucher eine Person die Lebensmittel verzehrt. Ein Endnutzer der eine Dienstleistung oder ein Produkt erwirbt und auch nutzt bzw. konsumiert wird ebenfalls als ein Endverbraucher angesehen.
Der Endverbraucher zeichnet sich durch die Tätigkeit des Verbrauchens oder Konsumierens aus. Rechtlich kann jede natürliche Person die mit einem Unternehmen Geschäfte schließt als Endverbraucher angesehen werden. Auch Unternehmer die eine Geschäftsidee über einen Businessplan Wettbewerb umgesetzt haben treten als Privatperson als Endverbraucher auf.
Der Endverbraucher genießt über das Bürgerliche Gesetzbuch einen besonderen Schutz aufgrund seiner grundlegenden wirtschaftlichen Unterlegenheit. Dieser Schutz ist gegeben sobald eine Person als Endverbraucher ein Rechtsgeschäft abschließt welches nicht der gewerblichen Tätigkeit dient.
Die Abkürzung e.G. steht für eingetragene Genossenschaft. Der Geschäftszweck einer e.G. ist die Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft durch die Führung eines gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebs. Anwendung findet die e.G. in Form der Wohnungsgenossenschaft und Verbrauchergenossenschaften. Die Aufhebung einer e.G. kann im Falle des Wegfalls des Geschäftszwecks per Gerichtsurteil erfolgen. Die rechtliche Grundlage der e.G. stellt das Genossenschaftsgesetz dar. Die Gründung einer Genossenschaft erfordert einen Eintrag als förderwirtschaftlicher Sonderverein in das Genossenschaftsregister. Nach Eintragung stellt die e.G. eine juristische Person dar, für die die rechtlichen Bestimmungen für eingetragene Vereine des BGB gelten.
Die Gründung einer e.G. erfolgt personenbezogen über die Mitgliedschaft beliebig vieler Mitglieder und dem Eintrag in das Genossenschaftsregister. Voraussetzung der Gründung ist der Beschluss einer Satzung mit Sitz, Gegenstand, Haftungsregelungen und diverser Formvorschriften.
Die e.G. verfügt als Körperschaft über die drei Organe Vorstand, Aufsichtsrat und Generalversammlung. Aufgabe des Vorstandes ist es die Geschäftsführung über die Leitung und Vertretung der Genossenschaft auszuüben. Der Aufsichtsrat fungiert als Kontrollorgan mit Vertretungsbefugnis der Gesellschaft. Die Generalversammlung wählt Aufsichtsrat, Vorstand und trifft grundlegende Entscheidungen im Sinne des Geschäftszwecks.
DATEV stellt ein Unternehmen dar, welches auf die Erfüllung informationstechnischer Dienstleistungen für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer spezialisiert ist. Ursprünglich als Rechenzentrum gegründet bietet es heute Beratungsdienstleistungen und Software im Bereich des Steuerberatermarkts an.
Als eingetragene Genossenschaft wurde die DATEV 1966 von 65 Steuerbevollmächtigten im Kammerbezirk Nürnberg gegründet. Die DATEV ist seit 1998 im Rechtsanwaltsmarkt tätig und stellt Software für diesen Bereich als einer der Branchenführer her. Ein weiterer Geschäftszweig wurde im Bereich der Software für Wirtschaftsprüfung aufgebaut. DATEV ist ferner als Provider mit DATEVnet als Managed Security Service aktiv. Dabei erhalten Kunden die Möglichkeit sich in das Rechenzentrum von DATEV einzuwählen und verschiedene Sicherheitsfunktionen zu nutzen.
Das Portfolio der DATEV umfasst Software zur Kanzleiverwaltung von Steuerberatern und Rechtsanwälten zu den Thematiken Lohnabrechung, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Wirtschaftberatung und Kontokorrentbuchführung. Ferner werden Programme für die Erklärung von Steuerarten, dem Steuerrecht und zu Wirtschaftsinformationen angeboten.
Alle verfügbaren Programme der DATEV können nur mit Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen von Microsoft eingesetzt werden und die Datenhaltung erfolgt über den Microsoft SQL Server. DATEV unterhält diverse Tochterfirmen in Österreich, Tschechien, Polen, Italien und Spanien.
Gerade nach dem Gründungsprozess eines Unternehmens kann die Nutzung des Software-Angebots von DATEV die optimale Umsetzung des Businessplans unterstützen.